Die Heidelberger Ideen

Bei uns reifen Ideen zu fertigen Projekten. Bei unseren Ideenrunden tauschen sich helle Köpfe über gute Ideen aus. Daraus entstehen Projekte und Startups. Komm zu unseren Ideenrunden. Eine Wegbeschreibung findest du unter Kontakt. Schreibe uns einfach eine E-Mail (info@hdideen.de), wenn du mehr erfahren möchtest.

Digitaler Wandel und seine Chancen

Digitaler Wandel und seine Chancen

Mittendrin statt nur dabei – zurzeit befinden wir uns im digitalen Wandel. Globalisierung und Digitalisierung haben sich zusammengetan und werden in naher Zukunft nicht nur unseren Alltag, sondern auch besonders unsere Arbeitswelt prägen. Der Student von heute muss sich auf eine Zukunft vorbereiten, die heute vielleicht noch fantastisch erscheint: Ständige Vernetzung, Roboter als Arbeitskräfte und ein ständig wechselnder Arbeitsplatz bieten Chancen, aber auch Risiken. Work-Life Balance im Fokus Für den dritten Puls-Check hat Campusjäger 1.000 Studenten deutscher Hochschulen nach ihrem persönlichen Zeitgeist befragt. Worauf bereitest Du dich vor und was ist dir dabei besonders wichtig? Im aktuellen Pulscheck geht es um Fragestellungen rund um den digitalen Wandel, Industrie 4.0 sowie Zukunftschancen und -risiken. Mit der Weiterentwicklung des Arbeitsmarktes geht auch ein Umschwung im Privatleben einher. Ständig erreichbar, immer am Puls der Zeit – die Grenze von Arbeit und Freizeit wird immer lockerer. Und während das Vorteile bei der Produktivität bringen kann, besteht hier auch die Gefahr, nie loslassen zu können. Studenten von heute aber lernen den Umgang mit der digitalen Kommunikation auf ganz andere Art und Weise und sind so besser vorbereitet, für sich selbst eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu schaffen. Der starre 8-Stunden-Tag wird in Zukunft abgelöst werden von Home-Office,…

Hole dir ein wissenschaftliches Feedback zu deinen Stärken

Hole dir ein wissenschaftliches Feedback zu deinen Stärken

Wir haben Ideen und möchten gründen. Wir möchten im Berufsleben überzeugen. Aber wie sieht es mit unseren Stärken aus? Wie weit stimmt unser subjektiver Eindruck mit einer objektiveren, wissenschaftlichen Sichtweise überein? Julia Auburger sucht für ihre Masterarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz noch Teilnehmer für ihre Umfrage. Als Belohnung gibt es ein individuelles Feedback zu den persönlichen Stärken im Beruf. Aber auch Personen, die kein Feedback wünschen, werden einige Fragen in der Umfrage sicherlich dabei helfen, selbst mehr Klarheit zu erlangen. Also mach fleißig mit. Hier geht es zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/berufliche-Staerken/

Plan für Donnerstag: Eine FinTech-Firma gründen

Plan für Donnerstag: Eine FinTech-Firma gründen

Am Donnerstag ist es wieder Zeit sich mit der Finanzbranche zu befassen. Dr. Carolin Gabor, Management Director von FinLeap, ist zu Gast beim Startup Grind Frankfurt. FinLeap hat bereits einigen Ideen aus dem Bereich der Finanzwelt auf die Beine geholfen. Finanzierung und Unterstütung durch das reichhaltige Netzwerk des Inkubators sind nur einige der Leistungen, die von den Berlinern angeboten werden. Clark, solarisBank, BillFront and Savedo sind nur ausgewählte Beispiele der Erfolge. Carolin selbst kann, neben Ihrer Erfahrung bein FinLeap, zehn Jahre Erfahrung in der Strategieberatung bei BCG vorweisen. Es verspricht also, ein bewegter Abend zu werden. Nähere Informationen zur Veranstaltung können auf der Webseite gefunden werden. Zur Webseite des Events: https://www.startupgrind.com/events/details/startup-grind-frankfurt-presents-dr-carolin-gabor#/

Business Development Center Organic Electronics

Business Development Center Organic Electronics

Es gibt Neuigkeiten bezüglich des „Business Development Center Organic Electronics“. Die folgende Pressemitteilung wurde soeben herausgegeben: Pressemitteilung 25.04.2017 Neuer Raum für Heidelberger Hightech-Gründer Feierlicher Spatenstich läutet den Baubeginn des Business Development Center Organic Electronics (BDC OE) ein. Am Montag den 24. April 2017 setzten Vertreter von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierlich den ersten Spatenstich für das Business Development Center Organic Electronics. Dieser symbolisiert den Baubeginn des BDC OE auf dem ehemaligen Sportplatz des FG Union in Kirchheim an der Speyerer Straße 15/1. Zu diesem Anlass übergab Frau Staatssekretärin Schütz vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg den Fördermittelbescheid über sieben Millionen Euro an den Bauherrn und späteren Betreiber, die Technologieförderung Heidelberg GmbH. „Das BDC OE wird jungen Unternehmen aus Hightech-Bereichen einen optimalen Innovationsraum bieten, um sich in Heidelberg anzusiedeln und voneinander zu profitieren. Mit diesem Zentrum erweitern wir die Innovationsinfrastruktur zur gedruckten organischen Elektronik in Baden-Württemberg und schaffen damit ein Spitzenumfeld der Forschung und Entwicklung, das den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft stärken und das Gründungsgeschehen in der Metropolregion sowie im Land insgesamt beleben wird. Damit entstehen hochwertige Arbeitsplätze und wir sichern die internationale Wettbewerbsfähigkeit in dieser Zukunftstechnologie“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz in ihrer Ansprache. Nach einem umfangreichen…

Lizza, die Low Carb Pizza

Lizza, die Low Carb Pizza

Wer am Abend des 9. März noch keinen Termin hat und sich für Startups, Bioprodukte und Ernährung interessiert, der hat einen guten Grund an diesem Abend einen Ausflug nach Frankfurt zu unternehmen. Matthias Kramer, Mitgründer von Lizza, stellt sein Startup beim Startup Grind Frankfurt vor. Wie ist es, sich als Informatiker plötzlich in eine andere Richtung zu bewegen? Weg von Bits und Bytes hin zur Ernährung. Genauer: zu einer Low Carb Pizza aus Leimsamen & Chiasamen als Produkt. Wie lebt es sich in der Startupwelt, wie ist es, bei der „Höhle der Löwen“ teilzunehmen? Zur Webseite der Veranstaltung geht es hier.

Vom Werkstudent zum Gründer

Vom Werkstudent zum Gründer

Wir haben vor einiger Zeit das Startup Campusjäger vorgestellt. Inzwischen hat sich wieder viel getan und es gibt neue Ideen, die auch für Startupinteressierte der Region interessant sind. Campusjäger arbeitet nun vermehrt an der Vermittlung von Werksstudenten an Startups. Aber was kann ein angehender Gründer dort lernen? Ein Gastbeitrag von Julia Wittmann von Campusjäger: Vom Werkstudent zum Gründer Gründen erfordert Mut. Denn nicht nur eine ausgeklügelte Idee, sondern vor allem die Bereitschaft Risiken einzugehen und sich Herausforderungen zu stellen, unterscheidet Gründer von Visionären. Einmal gegründet, gibt es eigentlich nur zwei Optionen – Scheitern oder Wachsen. Wenn du dir unsicher bist, wie weit die eigenen Gründungspotenziale reichen und was da alles auf einen zukommt, kann aber auch erstmal den sicheren Weg gehen. Als Werkstudent in einem Startup genießt du alle Vorteile, die du später als Gründer nicht mehr hast und sammelst Erfahrungen aus erster Hand. So kannst du dich langsam an die Idee herantasten, ohne ein Risiko einzugehen. Was ein Werkstudent ist und welche Vorteile es dir bringt, vor dem Gründen als Werkstudent in einem Startup zu arbeiten, erfährst du hier. Voraussetzungen und Besonderheiten Um als Werkstudent in einem Startup arbeiten zu können, musst du lediglich an einer Hochschule eingeschrieben sein.…

Software-for-Equity as a new form of barter capital in Germany

Software-for-Equity as a new form of barter capital in Germany

Wissenschaftliche Evaluationen im Startup-Bereich sind sehr wichtig. Hier gibt es die Möglichkeit, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen und weitere verläßliche Zahlen zu liefern: Hallo zusammen, mein Name ist Svitlana und ich arbeite an meiner Master Arbeit zum Thema „Software-for-Equity as a new form of barter capital in Germany“ im Rahmen des Executive MBA Studiums an der TUM School of Management. Dabei geht es darum rauszufinden was sind die größten Herausforderungen die Gründer, Entrepreneurs und auch jeder von uns, der schon jemals eine Geschäftsidee hatte, haben und ob Besitz technischer / technologischer Expertise und Erfahrungen ein Teil dieser Herausforderungen ist. Um das rauszufinden habe ich eine kurze Umfrage (3-5 Min) erstellt: https://goo.gl/forms/pGUMbW3wbujWmbyE3 Ich würde mich freuen wenn Ihr an dieser Umfrage teilnehmen könntet. Solltet Ihr jemanden kennen, der zu diesem Thema guten Input geben kann, werde ich mich über die Weiterleitung meiner Umfrage sehr freuen. Herzlichen Dank u. schöne Grüße, Svitlana  

KATANA – Fördermittel für dein Startup mit ökologischer Ausrichtung

KATANA – Fördermittel für dein Startup mit ökologischer Ausrichtung

Seit dem 1. Dezember 2016 können sich Startups aus den Bereichen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, der IT und den aufstrebenden Wirtschaftszweigen „Eco Industries“, „Mobile Services“ und „Personalized Health“ für Fördermittel und Coaching bewerben. Die besten 100 Bewerbungen werden mit 2000 Euro belohnt, die besten 10 Bewerbungen erhalten bis zu 100.000 Euro Förderung sowie ein Coaching im Gegenwert von 20.000 Euro. Bewerbungsshluss ist der 28.02.2017. Bewerben können sich Einzelunternehmer, Start-ups und Entrepreneure. Hierfür ist ein zweiminütiges Pitch-Video mit Fokus auf Hintergrund und Expertise des Teams Verständnis der Wertschöpfungsprozesse im Agribusiness Vision für die Zukunft der Branche Webseite des Projekts: http://katanaproject.eu/ Facebook: https://www.facebook.com/H2020KaTaNa/ Flyer: Katana Flyer

SweetHome und Sweet Home Gambia

SweetHome und Sweet Home Gambia

Wer kennt dieses Problem nicht: Man bereitet wieder einmal eine kleine Party vor und muss sich überlegen, welche Snacks und welches Essen man für seine Gäste vorbereitet. Was nun? SweetHome bietet eine elegante Lösung: Einfach in entspannter Atmosphäre von erfahrenen Köchen aus Afrika und anderen Regionen der Welt lernen, sich austauschen, eventuell das ganze auch noch mit einheimischer Küche vermischen. Oder, wer es noch authentischer haben möchte, einfach gleich das gesamte afrikanische Küchenteam samt DJ für die nächste Party engagieren. SweetHome ist eine Initiative, die von Flüchtlingen für Flüchtlinge und Heidelbergern im Rahmen von Each1Teach1 gegründet wurde. Während gemütlich Live-Musik gehört oder auch selbst musiziert wird, wird zusammen gekocht. Man lernt neue Kniffe und begegnet sich auf Augenhöhe. Man lernt, dass Einwanderung eher eine Bereicherung ist, als ein Vorgang, der Angst einflößt. Und nebenbei wurde mit SweetHome Mobil gleich noch ein Startup gegründet. Wer einmal hineinschnuppern möchte, kann das jeden Montag: ab 18 Uhr in der ZEP, Zeppelinstr. 1, HD-Handschuhsheim. Eventuell gibt es hier auch neue Ideen für Startups, die Kulturen verbinden. Noch eine sehr gute Möglichkeit, sich einen eigenen Eindruck zu machen, bietet sich morgen: Im DAI Heidelberg findet (Samstag den 10.12.2016) Sweet Home Gambia statt. Auch hier gibt…

Entwicklungszentrum Organische Elektronik erhält Millionenförderung von Land und EU

Entwicklungszentrum Organische Elektronik erhält Millionenförderung von Land und EU

Diese Presseinformation der Stadt Heidelberg ist eventuell für einige Interessant: Entwicklungszentrum Organische Elektronik erhält Millionenförderung von Land und EU Gebäude auf Patton Barracks gibt jungen Firmen Raum für Entwicklung von Spitzentechnologie Ein Teilprojekt des geplanten Heidelberg Innovation Park auf Patton Barracks erhält eine Millionenförderung: Die Landesregierung Baden-Württemberg und die Europäische Kommission unterstützen im Rahmen des RegioWIN-Wettbewerbs den Bau eines Entwicklungszentrums für junge Firmen, die sich auf Organische Elektronik spezialisiert haben. Für dieses „Business Development Center Organic Electronics“ (BDC OE) kann Heidelberg nach dem nun eingegangenen Fördermittelbescheid mit rund sieben Millionen Euro aus den Töpfen von Land und EU rechnen. Der Gemeinderat hat dem Bau des Zentrums bei Gesamtinvestitionen in Höhe von 17,5 Millionen Euro bereits im September zugestimmt. „Das Business Development Center wird jungen Unternehmen Raum für die Entwicklung neuer Spitzentechnologien und Prototypen bieten. Ich bin überzeugt, dass wir künftig viele weitere Erfolge gemeinsam feiern können – an Ideen mangelt es sicher nicht!“, freut sich Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner über den Zugang des Fördermittelbescheides. Dr. André Domin, Geschäftsführer des Technologieparks, erklärt: „Wissen in Produkte und Firmen zu überführen, ist unser erklärtes Ziel. Gemeinsam mit der Universität, Forschungseinrichtungen und etablierten Unternehmen in Heidelberg, Karlsruhe und Darmstadt fördern wir diesen Technologietransfer.“…