Die Heidelberger Ideen

Bei uns reifen Ideen zu fertigen Projekten. Bei unseren Ideenrunden tauschen sich helle Köpfe über gute Ideen aus. Daraus entstehen Projekte und Startups. Komm zu unseren Ideenrunden. Eine Wegbeschreibung findest du unter Kontakt. Schreibe uns einfach eine E-Mail (info@hdideen.de), wenn du mehr erfahren möchtest.

Startup Grind Frankfurt

Startup Grind Frankfurt

Am 22. September ist es möglich, einen weiteren Ausflug in die Welt des Fintech zu unternehmen. Wie sieht die Zukunft der Banken und Versicherungen aus? Welche Geschäftsmodelle sind Zukunftsträchtig? Gerade in den letzten Monaten waren die Geschäftsmodelle heutiger Banken erneut auf dem Prüfstand. Es gibt Zweifel am bestehenden System. Vergangene Modelle funktionieren anscheinend nicht mehr. Institute, wie z.B. die Deutsche Bank, sind in Bedrängnis geraten. Kann die Digitalisierung neue Wege öffnen und eventuell bestehende Akteure zukunftssicher retten? Hartmut Giesen & Andreas Wiethölter (Sutor Bank & Deposit Solutions) sind diesmal Gesprächspartner und stellen sich hiernach, wie gewohnt, dem Publikum. Hartmut Giesen arbeitet als Business Development Manager bei der Sutor Bank. Dort ist er für digitale Geschäftsmodelle zuständig. Andreas Wiethölter is CMO und Managing Director bei Deposit Solutions, einem sehr erfolgreichen Fintech aus Hamburg. Zur Webseite des Events: https://www.startupgrind.com/events/details/startup-grind-frankfurt-presents-hartmut-giesen-andreas-wietholter-sutor-bank-deposit-solutions#/

unidea

unidea

Momentan findet der Hochschul-Gründungs-Wettbewerb Hessen Ideen statt. Abgestimmt wird über das Internet. Auch eine Idee aus der Region ist vertreten: unidea. Die Idee besteht darin, die Suche nach Literatur durch intelligente Verknüpfung und designtechnisch ansprechende Darstellung zu erleichtern. Jetzt drängt sich natürlich die Frage auf, ob Google, Amazon und Co nicht bereits solche Systeme anbieten? Die Antwort ist Jein. Eine lernende Suche ist natürlich bei all diesen Anbietern vorhanden. Dies stellt ja einen Kern der Systeme dar. Die starke Fokussierung auf Literatur, die neuen Ideen der Visualisierung, in Verbindung mit Lernverfahren, stellen jedoch einen neuen Ansatz dar. Man darf also gespannt sein. Für jeden, der sich bereits durch seitenlange Literaturlisten gewühlt hat, lohnt es sich also, die Stimme abzugeben und zu sehen, welche Neuerungen durch neue Blickwinkel und Loslösung von klassischen Wegen entstehen können. Es kann unter http://www.hessen-ideen.de/ideen/detail/eintrag/idee-05/ abgestimmt werden. Hier sind auch die anderen Projekte zu finden. Ein Blick lohnt sich.

Gründer stellen sich vor – Nichtschule

Gründer stellen sich vor – Nichtschule

Die Heidelberger Ideen geben Gründern der Region und des Vereins hier die Möglichkeit, ihre Ideen, Organisationen und Startups vorzustellen. Diesmal führen wir ein Gespräch mit Jan Pawellek, Mitglied des Heidelberger Ideen e.V. und Gründer von Nichtschule (https://nichtschule.de/). Lernen ist ein essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft. Wir lernen in der Schule, wir lernen an der Uni, wir lernen auf Reisen und überall, wo wir sind. Heutzutage ist Lernen nicht mehr unbedingt ein Monopol der klassischen Bildungseinrichtungen. Mit Hilfe des Internets ist Wissen freier geworden. Sprachen können leichter gelernt werden und Menschen der verschiedensten Herkunft können sich leicht vernetzen und austauschen. Heidelberger Ideen: Du hast dein Projekt Nichtschule das erste Mal im September 2014 in Mannheim beim Social Startup Wettbewerb  vorgestellt. In etwa zu dieser Zeit hast du auch angefangen intensiver an diesem Projekt zu Arbeiten. Mit welcher Intention hast du Nichtschule gestartet? Jan Pawellek: Ich finde es schade, wie Bildung oft in unserer Gesellschaft aufgefasst wird. Bildung besteht meistens aus Schule, Uni oder Ausbildung und das Wort hat oft auch einen negativen Beigeschmack. Bildung wird uns meistens „eingetrichtert“ und ermutigt Menschen selten, ihren eigenen Weg zu gehen. Ich glaube, der Hauptgrund warum Menschen ihre Begabungen und Leidenschaften nicht einsetzen, liegt darin, dass…

Startup Grind Frankfurt

Startup Grind Frankfurt

Morgen, am 7. Juli, gibt es eine neue Ausgabe des Startup Grind Frankfurt. Für Gründer eine gute Gelegenheit, sich mit erfolgreichen Gründungsstrategien zu wappnen und die Szene in Frankfurt kennenzulernen. Diesmal geht es um Investment: Jens Munk, Managing Director bei Kennet Frankfurt (http://www.kennet.com/who-we-are/), wird diesmal Gesprächspartner sein. Kennet hat z.B. in BuyVIP (gekauft von Amazon) und GoViral (erworben von AOL) investiert. Jens und sein Team haben reichhaltige Erfahrung in der Förderung und intensiven Beratung von Startups. Zur offiziellen Webseite: https://www.startupgrind.com/events/details/startup-grind-frankfurt-presents-jens-munk-kennet#/ Zur Einstimmung auf das Event, hier das Video eines vorherigen Events. Hier war Michael Hubl von flinc Gast.

Zünder für Gründer 20

Zünder für Gründer 20

Die Startupszene Heidelbergs hat morgen wieder einen Pflichttermin: Der 20. Zünder für Gründer steht vor der Tür. Dieses Mal steht die Veranstaltung im Zeichen der Finanzierung (Investment Readiness). Der Impulsvortrag wird von David Wehner, Geschäftsführer der Venneos GmbH (http://www.venneos.com/) gehalten. Hiernach bietet die Veranstaltung die Möglichkeit direkt mit dem Referenten, Startupinteressierten, Gründern und auch Finanzierern gemeinsam bei gemütlicher Grillatmosphäre über zukünftige Strategien zu reden , Erfahrungen auszutauschen und Ideen weiter in Richtung Umsetzung zu treiben. Zur Facebookseite: https://www.facebook.com/events/1000721953336758/ Webseite: http://heidelberg-startup-partners.de/zuender-fuer-gruender/

{Life Science} meets IT

{Life Science} meets IT

Life Science, Healthcare und IT. Diese Kombination bietet in Zukunft noch unheimlich viele Möglichkeiten. Jeden Tag kann man beobachten, wie neue innovative Ideen ungeahnte Möglichkeiten eröffnen, um Gesundheit und das alltägliche Leben zu verbessern. Aber vieles ist noch nicht ausgeschöpft, vieles noch nicht angedacht oder auch nur in Ansätzen ausprobiert. Hier bietet sich vom 20.-22. Mai in Heidelberg eine sehr gute Gelegenheit. Beim {Life Science} meets IT Hackathon können neue Wege gegangen und in innovativen, interdisziplinären und offenen Teams zum Erfolg geführt werden. Durch Sponsoren, Netzwerkpartner und Forscher steht ein weites Netzwerk bereit, das dabei hilft, Probleme aus dem Weg zu räumen und die Umsetzbarkeit in der Praxis zu bewerten. Um die Motivation noch weiter zu erhöhen, können diverse Preise gewonnen werden. Zur Webseite des Events: http://www.lifesciencemeetsit.eu/#toggle-id-1 Der Flyer: http://www.lifesciencemeetsit.eu/wp-content/uploads/2016/04/Life-Science-meets-IT-Hackathon-Flyer_Web.pdf

Zünder für Gründer 19 in Heidelberg

Zünder für Gründer 19 in Heidelberg

Morgen, am 21. April 2016, ist es wieder so weit: der nächste Zünder für Gründer findet statt. Das Wetter verspricht gut zu werden, und so sieht es bereits jetzt nach einem erfolgreichem Gründergrillen aus. Zu den Fakten: Leon Blanck wird einen kurzen Impulsvortrag mit dem Titel „Von Heidelberg zur Fashion Week“ halten. Hiernach gibt es, wie gewohnt, jede menge Zeit zum Netzwerken und Ideenaustausch. Webseite der Veranstaltung: http://heidelberg-startup-partners.de/zuender-fuer-gruender/ Facebook: https://www.facebook.com/events/612457315596936/

Gründer stellen sich vor – Campusjäger GmbH

Gründer stellen sich vor – Campusjäger GmbH

Die Heidelberger Ideen geben Gründern der Region und des Vereins hier die Möglichkeit, ihre Ideen, Organisationen und Startups vorzustellen. Diesmal haben wir die Gründer des Startups Campusjäger GmbH (www.campusjaeger.de) befragt. Martin Trenkle ist verantwortlich für Marketing und Sales bei Campusjäger. Als ehemaliger Vorstand der PionierGarage und als Landesvertretung im Bundesverband deutscher Startups engagiert er sich für ein gründerfreundliches Deutschland. Neben seinem Engagement studiert er Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie. Heidelberger Ideen:  Was macht ihr bei Campusjäger genau und was hat euch auf die Idee zu diesem Startup gebracht? Wie lange arbeitet ihr bereits an diesem Projekt? Martin Trenkle: Ende 2013 standen Jannik und ich vor dem Beginn unseres Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens. Wir kannten uns bereits aus der Schule und interessierten uns beide für Startups und Entrepreneurship. Wir waren uns einig – sollten wir eine geeignete Idee finden, werden wir das Studium hinten anstellen und alles geben, um diese zu realisieren! Wir hatten wenig Erfahrung und Kompetenz, sodass wir an die Idee verschiedene Anforderungen hatten. Die Idee muss früh Umsätze generieren, der Prototyp muss mit wenig Know-How realisierbar sein und im besten Fall wird der Umsatz im B2B-Geschäft generiert. Das Problem des studentischen Recruiting war für uns immer noch ungelöst.…

Startup Grind Frankfurt

Startup Grind Frankfurt

Am Donnerstag dem 10. März findet erneut eine Veranstaltung des Startup Grind in Frankfurt statt. Diesmal geht es um Liefery (https://www.liefery.com/). Jan Onnenberg, Managing Director, zeigt die Möglichkeiten des neuen Versandkonzepts auf. Liefery, ein Spinoff der Lufthansa Cargo, ermöglicht es lokale oder auch online getätigte Einkäufe innerhalb von 90 Minuten nach Hause liefern zu lassen. Momentan arbeitet das Unternehmen in über 60 Städten in Deutschland. Zur Webseite des Events: https://www.startupgrind.com/frankfurt/

ACTIVATR

ACTIVATR

Das Corporate Startup Programm ACTIVATR (http://activatr.xyz/) ermöglicht die Unternehmensgründung mit Hilfe von Corporate Partnern. Momentan handelt es sich hierbei um 4 TOP Unternehmen aus Stuttgart und Karlsruhe. Die Heidelberger Ideen fungieren hierbei als Netzwerkpartner. An wen richtet sich das Programm? Das Programm richtet sich an alle Personen, die ein Unternehmen mit einer innovativen Idee gründen möchten. Hierbei sind die verschiedensten Fähigkeiten gefragt. Das ganze Programm gliedert sich in verschiedene Phasen. In der ersten Phase, dem „Ideation Lab“, geht es darum das Team zu stärken und die Geschäftsidee weiter auszureifen. Hierbei werden klassische Methoden, wie z.B. Design Thinking verwendet. Bereits in dieser frühen Phase wird der Kontakt zu möglichen Kunden gesucht, um die Geschäftsidee zu validieren. Am Ende des Ideation Labs können sich die Teams durch einen Pitch für den nächsten Schritt, dem „Discovery Lab“ qualifizieren. Das Ideation Lab dauert eine Woche. Das anschließende Discovery Lab dauert 8 Wochen und erfordert, im Gegensatz zum Ideation Lab, keine Anwesenheit mehr in Vollzeit. In dieser Phase wird das Geschäftsmodell weiter ausgearbeitet und der Realisierung näher gebracht. Auch diese Phase endet mit einem Pitch. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser beiden Phasen folgt der Corporate Campus. Diese Phase nimmt 6 Monate in Vollzeit ein. In dieser…